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Wer ans Telefon geht, geht an die Kasse
Das ist in vielen Salons Alltag: Wer nichts zu tun hat, meist ein Lehrling, bedient das Telefon. Bei Albert Bachmann, Friseurunternehmer aus Roßtal dürfen die Lehrlinge frühestens dann ans Telefon, wenn sie nach neun Monaten ein Telefonseminar besucht haben. Warum?
Albert Bachmann erläutert in diesem Interview, wie jeder, der geschult ist, das Telefon als Marketinginstrument für den Salon einsetzen kann. Dann geht es nicht mehr darum, Kundenwünsche entgegenzunehmen, sondern Termine aktiv zu verkaufen, Kunden zu binden, die Arbeitszeiten ordentlich zu strukturieren und Kompetenz nach draußen zu strahlen.
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